wortfindung

erzählen

So fallen lassen !

Hineingeflegelt in einen treu oder neu ergebenen Zustand? Auf das Treu kommt es an? Ist das Treu im Kopf und ist Neues da erlaubt ?

Einen und noch einen Schritt auf die herrlichen Geschenke zugehen. Dabei frech und strahlend geradeaus sehen, wissend, das es eine blinde Stelle gibt, an der alles nachgibt und der Halt nicht weiter das Monopol der Gewissheit ist. Nach vorne lachen, aber ohne Laut. Laut gehört sich nicht. Das könnte falsch verstanden werden oder schlimmstenfalls richtig.

Gegenüber krackelt der Glanz Schatten an die Scheiben. Der Durchblick ist befangen. Die Geriffelten stellen sich. Die sind der Kleinbürger Schutz.

Licht ja, aber gefangen, undeutlich und grotesk. Bestenfalls nur leicht von innen nach aussen dringend.

Wie erwünscht und sehr strahlend und alle Sicherheit zurücklassend.
Etwas ziert sich und greift an den Hals, so als würde die Luft knapp.

Dann streckt sich das Verlangen nach links. Nichts kann sich mehr aufhalten.
Die Erwartung ist das Weitergehen in die Auflösung. Da endlich sinkt es ein.
Das, was fällt, türmt sich an anderer Stelle wieder auf.
Ein leichter Schwindel erfasst den Hang, der senkt seine Klippen wie Bambus, grün von Verheißung. Jetzt ist nichts wie vorher. Das Rieseln schert sich nicht um Treue oder Schutz. Es ist an den Bruchstellen feucht und die Kanten glitzern wie eine Schneckenspur um Aufmerksamkeit.

Es rutscht weich hinein. Es lacht kitschig. Goldenes Scheinen und kindliches Gluksen.

Ein Wind schleicht sich unter den Schutz.

Es saust durch den Kopf